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	<title>&#34;Juristische Spitzfindigkeiten&#34; Sonderteil von DER GLÖCKEL</title>
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		<title>Landespolizeikommando N&#214; leitet Causa Revierinspektor F.S. an Staatsanwaltschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 14:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsmißbrauch durch Polizisten]]></category>
		<category><![CDATA[BIA]]></category>
		<category><![CDATA[Büro für Interne Angelegenheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Causa Revierinspektor F. S.]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik an Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolizeikommando Niederösterreich]]></category>
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		<category><![CDATA[LPK NÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Polizist rächt sich an Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit in Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten]]></category>
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		<category><![CDATA[Waffenverkauf durch Polizisten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzeigen, die Revierinspektor F.S. zur&#252;ckliegend wegen Versto&#223;es gegen die Bestimmungen von &#8220;Licht am Tag&#8221; gegen Dutzende Fahrzeuglenker erstattete, f&#252;hrten nach umfassenden Recherchen des Herausgebers zur Aufdeckung der Rechtswidrigkeit dieser Bestrafungsform, die ohne Fahrzeuglenker anzuhalten, vorgenommen wurde. Der lapidare Satz in den Anzeigen lautete stets, da&#223; die Anhaltung des Fahrzeuglenkers verkehrsbedingt nicht m&#246;glich war. Der Fall und vor allem das Resultat, da&#223; die Beh&#246;rden diese Bestrafungsform als rechtswidrig beurteilten, f&#252;hrten zu internationalen Schlagzeilen. (Siehe Exklusivreportage: Abkassieren anstatt Hebung der Verkehrssicherheit &#8220;Licht am Tag) Das Verwaltungsstrafverfahren von dem auch der Herausgeber betroffen war, wurde nach diesen Feststellungen eingestellt und die Bestrafungen in dieser Form untersagt.
Im Oktober des vergangenen Jahres kam es dann zu einer neuerlichen Kontroverse, die wieder durch die Art des Einschreitens des RevInsp. F.S. ausgel&#246;st wurde. In einem offensichtlichen Racheakt f&#252;r (polizei)kritische Berichterstattung revanchierte sich der Polizist dann zu Beginn dieses Jahres mit einer Anzeige wegen angeblicher Nichtanzeige beim Verlassen eines Kreisverkehrs. (Vorerst lautete die erste von zwei Anonymverf&#252;gungen auf &#8220;nicht rechtzeitige Anzeige der Fahrtrichtungs&#228;nderung&#8221;) In gewohnter Manier fa&#223;te der Polizist, der Lenker und Fahrzeug kennt, die Anzeige mit dem Vermerk ab, da&#223; eine Anhaltung verkehrsbedingt nicht m&#246;glich war. Was ihm jedoch entfallen sein d&#252;rfte, war das Fakt, da&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-50" title="Bundespolizeibeamter r&#228;chte sich f&#252;r kritische Berichterstattung an Journalisten" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/07/polizei.jpg" alt="Bundespolizeibeamter r&#228;chte sich f&#252;r kritische Berichterstattung an Journalisten" width="333" height="90" />Die Anzeigen, die Revierinspektor F.S. zur&#252;ckliegend wegen Versto&#223;es gegen die Bestimmungen von &#8220;Licht am Tag&#8221; gegen Dutzende Fahrzeuglenker erstattete, f&#252;hrten nach umfassenden Recherchen des Herausgebers zur Aufdeckung der Rechtswidrigkeit dieser Bestrafungsform, die ohne Fahrzeuglenker anzuhalten, vorgenommen wurde. Der lapidare Satz in den Anzeigen lautete stets, da&#223; die Anhaltung des Fahrzeuglenkers <span style="text-decoration: underline;">verkehrsbedingt nicht m&#246;glich</span> war. Der Fall und vor allem das Resultat, da&#223; die Beh&#246;rden diese Bestrafungsform als rechtswidrig beurteilten, f&#252;hrten zu internationalen Schlagzeilen. (Siehe Exklusivreportage: <a title="zur Reportage" href="http://www.dergloeckel.eu/Verkehr/Licht/1806_xx_06.html" target="_blank">Abkassieren anstatt Hebung der Verkehrssicherheit &#8220;Licht am Tag</a>) Das Verwaltungsstrafverfahren von dem auch der Herausgeber betroffen war, wurde nach diesen Feststellungen eingestellt und die Bestrafungen in dieser Form untersagt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Oktober des vergangenen Jahres kam es dann zu einer neuerlichen <a title="zur Ver&#246;ffentlichung" href="http://www.josh.gloeckel.info/" target="_blank">Kontroverse</a>, die wieder durch die Art des Einschreitens des RevInsp. F.S. ausgel&#246;st wurde. In einem offensichtlichen Racheakt f&#252;r <a title="Themenseite POLIZEI" href="http://www.polizei.dergloeckel.eu/" target="_blank">(polizei)kritische Berichterstattung</a> revanchierte sich der Polizist dann zu Beginn dieses Jahres mit einer <a title="zur Ver&#246;ffentlichung" href="http://www.journalismus.dergloeckel.info/2009/04/07/kritischem-journalismus-folgt-die-rache-der-polizei/" target="_blank">Anzeige</a> wegen angeblicher Nichtanzeige beim Verlassen eines Kreisverkehrs. (Vorerst lautete die erste von zwei Anonymverf&#252;gungen auf &#8220;nicht rechtzeitige Anzeige der Fahrtrichtungs&#228;nderung&#8221;) In gewohnter Manier fa&#223;te der Polizist, der Lenker und Fahrzeug kennt, die Anzeige mit dem Vermerk ab, da&#223; eine Anhaltung <span style="text-decoration: underline;">verkehrsbedingt nicht m&#246;glich</span> war. Was ihm jedoch entfallen sein d&#252;rfte, war das Fakt, da&#223; er dem Herausgeber vor einigen Jahren im Zuge einer privaten Zusammenkunft den Kauf einer <a title="zur Ver&#246;ffentlichung" href="http://www.journalismus.dergloeckel.info/2009/05/15/es-steht-fest-polizist-revanchierte-sich-fuer-kritische-berichterstattung/" target="_blank">Faustfeuerwaffe anbot</a>, die der Polizist im Zuge von &#220;berpr&#252;fungen von Waffenbesitzern zu Spottpreisen erwerben w&#252;rde, wie er angab.</p>
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<p style="text-align: justify;">Der Herausgeber beeinspruchte im Zuge des ordentlichen Verwaltungsstrafverfahrens die Anzeige, dem auch etwas dubiose Abl&#228;ufe <a title="zur Ver&#246;ffentlichung" href="http://www.journalismus.dergloeckel.info/2009/04/07/kritischem-journalismus-folgt-die-rache-der-polizei/" target="_blank">vorausgingen</a> und richtete an das <a title="BIA im Bundesministerium f&#252;r Inneres" href="http://www.bia-bmi.at/" target="_blank">B&#252;ro f&#252;r Interne Angelegenheiten</a> (BIA) eine umfassende Sachverhaltsdarstellung wegen <a title="§ 302 StGB" href="http://www.journalismus.dergloeckel.info/2009/04/22/302-stgb-missbrauch-der-amtsgewalt/" target="_blank">Amtsmi&#223;brauchs</a> unter Beif&#252;gung u.a. auch der Chronologie und der Ver&#246;ffentlichungen die mit dem Polizeibeamten im Zusammenhang stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-51" title="Brief vom Landespolizeikommando Nieder&#246;sterreich - Fall geht an Staatsanwaltschaft" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/07/LPK-Niederoesterreich.jpg" alt="Brief vom Landespolizeikommando Nieder&#246;sterreich - Fall geht an Staatsanwaltschaft" width="188" height="260" />Das BIA leitete dann den Akt an die <a title="Generaldirektion f&#252;r die &#246;ffentliche Sicherheit im BMI" href="http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Geschaeftseinteilung/sektion_2/start.aspx" target="_blank">Generaldirektion f&#252;r die &#246;ffentliche Sicherheit</a> <a title="Die Mitteilung vom BIA" href="http://www.journalismus.dergloeckel.info/2009/05/29/zur-causa-revierinspektor-fs-das-bia-vom-bmi-teilt-mit/" target="_blank">weiter</a>, die ihrerseits den Fall an das <a title="Landespolizeikommando f&#252;r Nieder&#246;sterreich" href="http://www.bundespolizei.gv.at/noe/" target="_blank">Landespolizeikommando Nieder&#246;sterreich</a> (LPK N&#214;)<a title="Die Mitteilung der Generaldirektion f&#252;r die &#246;ffentliche Sicherheit" href="http://www.journalismus.dergloeckel.info/2009/06/02/post-der-generaldirektion-fuer-die-oeffentliche-sicherheit-zur-causa-rvi-fs/" target="_blank"> schickte</a>. Das LPK N&#214;, die Organisations- und Einsatzabteilung teilt unter der Aktenzahl: E1/30349-OEA/2009 nach internen Ermittlungen in ihrem Brief vom 1.7.2009 wie folgt mit:</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;">&#8220;Zu Ihrem an das Bundesministerium f&#252;r Inneres gerichteten Schreiben vom 20.05.2009 darf ich Ihnen mitteilen, dass dieses hinsichtlich Ihrer Vorw&#252;rfe am 01.07.2009 vom Landespolizeikommando f&#252;r Nieder&#246;sterreich der Staatsanwaltschaft Korneuburg zur strafrechtlichen Beurteilung vorgelegt wurde.</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;">Nach dem Einlangen des Ergebnisses werden Sie eine schriftliche Antwort erhalten.<br />
Haumer, Oberst&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt nur zu hoffen, da&#223; der Fall innerhalb der <a title="Staatsanwaltschaft Korneuburg" href="http://www.bmj.gv.at/service/content.php?v_action=detail&amp;nav=72&amp;search_id=118" target="_blank">STA Korneuburg</a> einem Staatsanwalt zugeteilt wird, der nicht so vorgeht, wie in anderen F&#228;llen vorgegangen wurde (z.B.: <a title="Beispielver&#246;ffentlichung zur Staatsanwaltschaft Korneuburg" href="http://www.dergloeckel.eu/Pflegedienst/27/staatsanwalt_lambert_schoefmann_071312.html" target="_blank">1</a> | <a title="bis zum Seitenende scrollen" href="http://www.dergloeckel.eu/Pflegedienst/28/pflegenotstand_hilfswerk_gegen_der_gloeckel_071612.html" target="_blank">2</a>), bei denen nachweislich alle Angezeigten <a title="Gerichtsverhandlung Causa Pflegeskandal N&#214; HILFSWERK" href="http://www.dergloeckel.eu/Pflegedienst/48/oevp-ernst-strasser-steht-vor-desaster_101205.html" target="_blank">gelogen</a> haben und die Verfahren wegen falscher Zeugenaussage vor Gericht zur <a title="Pflegeskandal HILFSWERK" href="http://www.hilfswerk.dergloeckel.eu" target="_blank">Causa</a> N&#214; HILFSWERK einfach eingestellt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#220;ber den Weiterverlauf werden wir berichten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Sonderseite <a title="Sonderseite von DER GL&#214;CKEL zur POLIZEI" href="http://www.polizei.dergloeckel.eu/">POLIZEI</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Europ&#228;ische Gerichtshof f&#252;r Menschenrechte best&#228;tigt Erhalt der Beschwerde</title>
		<link>http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/2009/07/der-europaeische-gerichtshof-fuer-menschenrechte-bestaetigt-erhalt-der-beschwerde/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 15:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 10 EKMR]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 6 EKMR]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland am EGMR geklagt]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsfall Host Europe gegen Glöckel]]></category>
		<category><![CDATA[Host Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Hosteurope]]></category>
		<category><![CDATA[hosteurope.de]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzler des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Klage EGMR Einschränkung der Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Landgericht Passau]]></category>
		<category><![CDATA[LG Passau]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[OLG München]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Recht auf ein faires Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Recht der Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Richter Herzog Passau]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu der Eingabe am Europ&#228;ischen Gerichtshof f&#252;r Menschenrechte (EGMR) wegen Versto&#223;es gegen Artikel 6 und 10 der Europ&#228;ischen Konvention der Menschenrechte durch die Bundesrepublik Deutschland in der Causa zum Gerichtsfall HOST EUROPE GmbH gegen den Herausgeber vom Nachrichtenmagazin DER GL&#214;CKEL, teilt der Kanzler des EGMR in seinem Schreiben vom 3. Juli 2009 an den juristischen Vertreter des Journalisten, RA Klaus WALKERLING, u.a. wie folgt mit:
Beschwerde Nr. 35384/09
Gl&#246;ckel ./. Deutschland
Hiermit best&#228;tige ich den Erhalt Ihres Schreibens vom 29. Juni 2009 sowie der beigef&#252;gten Anlagen, einschlie&#223;lich des ausgef&#252;llten Beschwerdeformulars. Der Beschwerde wurde die obige Nummer zugeteilt.
Der Gerichtshof wird sich auf der Grundlage der von Ihnen vorgelegten Informationen und Unterlagen mit dem Fall besch&#228;ftigen [..]
Das Verfahren ist grunds&#228;tzlich schriftlich, und Sie m&#252;ssen nur auf Vorladung des Gerichtshofs pers&#246;nlich erscheinen. Die Entscheidung des Gerichtshofs wird Ihnen mitgeteilt.
European Court Of Human Rights
// 


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-46" title="Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland am Europ&#228;ischen Gerichtshof f&#252;r Menschenrechte" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/07/bundesrepublik-deutschland.jpg" alt="Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland am Europ&#228;ischen Gerichtshof f&#252;r Menschenrechte" width="160" height="96" />Zu der <a title="zur eingebrachten Beschwerde" href="http://www.dergloeckel.eu/Medien/1/Beschwerde-am-EGMR-gegen-Deutschland-eingebracht_101007.html" target="_blank">Eingabe</a> am Europ&#228;ischen Gerichtshof f&#252;r Menschenrechte (<a title="EGMR" href="http://www.coe.int/T/D/Menschenrechtsgerichtshof/" target="_blank">EGMR</a>) wegen Versto&#223;es gegen Artikel <a title="Artikel 6 EMRK" href="http://dejure.org/gesetze/MRK/6.html" target="_blank">6</a> und <a title="Artikel 10 EMRK" href="http://dejure.org/gesetze/MRK/10.html" target="_blank">10</a> der Europ&#228;ischen Konvention der Menschenrechte durch die Bundesrepublik Deutschland in der Causa zum <a title="Sonderseite Gerichtsfall Host Europe gegen Gl&#246;ckel" href="http://www.hosteurope.dergloeckel.eu" target="_blank">Gerichtsfall</a> HOST EUROPE GmbH gegen den Herausgeber vom Nachrichtenmagazin DER GL&#214;CKEL, teilt der Kanzler des EGMR in seinem Schreiben vom 3. Juli 2009 an den juristischen Vertreter des Journalisten, <a title="Kanzlei Heupgen" href="http://www.heupgen.de" target="_blank">RA Klaus WALKERLING</a>, u.a. wie folgt mit:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Beschwerde Nr. 35384/09<br />
Gl&#246;ckel ./. Deutschland</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Hiermit best&#228;tige ich den Erhalt Ihres Schreibens vom 29. Juni 2009 sowie der beigef&#252;gten Anlagen, einschlie&#223;lich des ausgef&#252;llten Beschwerdeformulars. Der Beschwerde wurde die obige Nummer zugeteilt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der Gerichtshof wird sich auf der Grundlage der von Ihnen vorgelegten Informationen und Unterlagen mit dem Fall besch&#228;ftigen [..]</p>
<p style="padding-left: 30px;">Das Verfahren ist grunds&#228;tzlich schriftlich, und Sie m&#252;ssen nur auf Vorladung des Gerichtshofs pers&#246;nlich erscheinen. Die Entscheidung des Gerichtshofs wird Ihnen mitgeteilt.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>European Court Of Human Rights</strong></p>
<p style="text-align: center;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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</script></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RA Mark Peters von SIWE – Fakten entbl&#246;&#223;en HOSTEUROPE und auch Gerichte</title>
		<link>http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/2009/06/ra-mark-peters-von-siwe-fakten-entbloessen-hosteurope-und-auch-gerichte/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 19:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landgericht Passau]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Peters]]></category>
		<category><![CDATA[SIWE Sinzger & Partner]]></category>
		<category><![CDATA[1. Zivilsenat LG Passau]]></category>
		<category><![CDATA[4. Zivilsenat LG Passau]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsmißbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsmißbrauch durch Richter]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerde am EGMR]]></category>
		<category><![CDATA[EGMR]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Menschenrechtskonvention]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Güteverhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Host Europe GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Justiz in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlei Heupgen]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlei SIWE]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Walkerling]]></category>
		<category><![CDATA[Konzern kontra freie Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit in Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Prozeßwiederholung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitäten Host Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Mark Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwälte Sinzger & Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsbeugung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsbeugung durch Richter]]></category>
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		<category><![CDATA[Richter Herzog LG Passau]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Berger]]></category>
		<category><![CDATA[Wie Host Europe ein Hackeropfer zum Täter wandelt]]></category>
		<category><![CDATA[World Class Internet Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Zensurversuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Im 3. Jahr befindet sich der Rechtsstreit zur Klage der HOST EUROPE GmbH wegen angeblich rufsch&#228;digender &#196;u&#223;erungen in der Exklusivreportage &#8220;Wie HOST EUROPE ein Hackeropfer zum T&#228;ter wandelt&#8220;. Lange mu&#223;te ich warten, bis der Instanzenzug innerhalb von Deutschland endlich ausgesch&#246;pft war. Zu gewinnen war der Fall auf deutschem Boden aus meiner Sicht nicht, obwohl in jeder Instanz HOST EUROPE immer mehr an Gesicht verlor. Letztlich blieb dem Konzern nur ein einziger von sechs beklagten Punkten &#8211; ein Gesichtsverlust und Folgen die mit keinen Werbekampagnen mehr gutzumachen sein werden &#8230;
Es war ein Gerichtsverfahren in dessen Verlauf ich um eine Erfahrung reicher wurde, die mir lieber erspart geblieben w&#228;re: Es ging ab dem Moment als der Proze&#223;, explizit gesagt, die G&#252;teverhandlung zum zweiten Mal neuerlich anberaumt und zum zweiten Mal durchgef&#252;hrt wurde, nicht mehr um die Fakten, sondern um einen Richter, der es offensichtlich nicht ohne Vergeltung hinnehmen wollte, da&#223; ich als Journalist, zus&#228;tzlich aus &#214;sterreich, Kritik an der Verfahrensweise &#252;bte und es nicht unwidersprochen lie&#223;, da&#223; er mir Schuld dar&#252;ber zuwies, da&#223; die erste G&#252;teverhandlung vor einem falschen Senat abgehandelt wurde! Aber das war nur einer jener Punkte die eine Kontroverse zwischen dem Mann in schwarzer Robe und mir hervorrief.

 Meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-34" title="HOST EUROPE und seine Qualit&#228;ten" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/06/host-europe1.gif" alt="HOST EUROPE und seine Qualit&#228;ten" width="160" height="80" />Im 3. Jahr befindet sich der <a title="Sonderseite zu dem Gerichtsfall HOST EUROPE gegen DER GL&#214;CKEL" href="http://www.hosteurope.dergloeckel.eu" target="_blank">Rechtsstreit</a> zur Klage der <a title="Host Europe GmbH" href="http://www.hosteurope.de/" target="_blank">HOST EUROPE GmbH</a> wegen angeblich rufsch&#228;digender &#196;u&#223;erungen in der Exklusivreportage &#8220;<a title="zur Reportage" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/1/1608_xx_06.html" target="_blank">Wie HOST EUROPE ein Hackeropfer zum T&#228;ter wandelt</a>&#8220;. Lange mu&#223;te ich warten, bis der Instanzenzug innerhalb von Deutschland endlich ausgesch&#246;pft war. Zu gewinnen war der Fall auf deutschem Boden aus meiner Sicht nicht, obwohl in jeder Instanz HOST EUROPE immer mehr an Gesicht <a title="zur Ver&#246;ffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/14/Host-Europe-verliert-4-Klagepunkte-LG-Passau_101601.html" target="_blank">verlor</a>. Letztlich blieb dem Konzern nur ein <span style="text-decoration: underline;">einziger</span> von sechs beklagten Punkten &#8211; ein Gesichtsverlust und Folgen die mit keinen Werbekampagnen mehr gutzumachen sein werden &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Es war ein Gerichtsverfahren in dessen Verlauf ich um eine Erfahrung reicher wurde, die mir lieber erspart geblieben w&#228;re: Es ging ab dem Moment als der Proze&#223;, explizit gesagt, die <em>G&#252;teverhandlung</em> zum zweiten Mal <a title="zur Ver&#246;ffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/7/hosteurope_presse_qualitaet_und_management_082606.html" target="_blank">neuerlich</a> anberaumt und zum <a title="zur Ver&#246;ffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/5/hosteurope_gegen_presse_und_meinungsfreiheit_082406.html" target="_blank">zweiten Mal</a> durchgef&#252;hrt wurde, nicht mehr um die Fakten, sondern um einen Richter, der es offensichtlich nicht ohne Vergeltung hinnehmen wollte, da&#223; ich als Journalist, zus&#228;tzlich aus &#214;sterreich, Kritik an der Verfahrensweise &#252;bte und es nicht unwidersprochen lie&#223;, da&#223; er mir Schuld dar&#252;ber zuwies, da&#223; die erste <em>G&#252;teverhandlung</em> vor einem <a title="zur Ver&#246;ffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/5/fragwuerdiges_am_landgericht_passau_082406.html" target="_blank">falschen Senat</a> abgehandelt wurde! Aber das war nur einer jener <a title="zur Ver&#246;ffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/9/herzog_landgericht_passau_hosteurope_080810.html" target="_blank">Punkte</a> die eine Kontroverse zwischen dem Mann in schwarzer Robe und mir hervorrief.</p>
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<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script> Meiner Meinung nach ist Richter HERZOG ein Paradebeispiel daf&#252;r, da&#223; es auch schwarze Schafe unter dem Richterkollegium gibt. Das Recht und Gesetz jedoch aus derart minderen Beweggr&#252;nden zu beugen um sich zu revanchieren an berechtigter Kritik und beispielsweise einen Sachverst&#228;ndigen mit falschen Zitaten zu beauftragen ein Gutachten zu einem Inhalt einer Presseanfrage zu erstellen, damit werden sich hoffentlich die Richter am <em><a title="EGMR" href="http://www.coe.int/T/D/Menschenrechtsgerichtshof/" target="_blank">Europ&#228;ischen Gerichtshof f&#252;r Menschenrechte</a></em> befassen. Aber Richter HERZOG sa&#223; einem Senat vor als er seine Stellung mi&#223;brauchte und bis heute habe ich nicht begreifen k&#246;nnen, warum an seiner Seite zwei andere Richter sa&#223;en, die tatenlos gew&#228;hren lie&#223;en, was ich als Rechtsbeugung und Rechtsbruch beurteile. Es wird viel Zeit vergehen bis alle diese Details an die &#214;ffentlichkeit gelangen und hoffentlich der EGMR sein Urteil f&#228;llen wird.  So fange ich an dieser Stelle an, das Unrecht, das gegen&#252;ber der Presse- und Meinungsfreiheit begangen wurde aufzuzeigen:</p>
<p>Die juristische Vertretung der HOST EUROPE GmbH, die Kanzlei <a title="SIWE" href="http://www.si-we.de/" target="_blank">SIWE</a> (Rechtsanw&#228;lte Sinzger &amp; Partner), RA Mark PETERS, unternahm bereits im September 2006 gegen die Reportage einen <a title="zur Ver&#246;ffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/2/hacker_host_europe_071309.html" target="_blank">Zensurversuch</a> und forderte mich auf, die Ver&#246;ffentlichung vollst&#228;ndig zu l&#246;schen. In dem Brief vom 8.9.06 schrieb der Advokat wie folgt:</p>
<p><strong>Bereits die oben* Aussage in der &#220;berschrift des Artikels ist unzutreffend. Es trifft keineswegs zu, dass unsere Mandantin &#8220;Ein Hackeropfer zum T&#228;ter&#8221; wandelte.</strong></p>
<p><strong></strong> <a href="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/06/sinzger-partner.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-31" title="Faksimile aus dem Brief von Sinzger &amp; Partner" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/06/sinzger-partner.gif" alt="Faksimile aus dem Brief von Sinzger &amp; Partner" width="455" height="74" /></a> (*Anm.: Es handelt sich hierbei um die 1:1-Abschrift und keinen Tippfehler! &#8211; Wahrscheinlich h&#228;tte hier das Wort &#8220;obige&#8221; stehen sollen).</p>
<p>und f&#252;hrte in der Klage vom 16.10.2006 f&#252;r das Landgericht Passau wie folgt aus:</p>
<p><strong>Die Kl&#228;gerin hat zu keinem Zeitpunkt unterstellt, dass Herr Berger tats&#228;chlich der Handlungsst&#246;rer durch den SPAM-Versand ist. Sie hat lediglich im Rahmen ihrer Verpflichtung gegen&#252;ber ihren anderen Kunden festgestellt, dass der SPAM-Versand vom Webpack des Kunden Berger ausging.</strong></p>
<p><strong></strong> <a href="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/06/mark-peters.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-32" title="Faksimile aus der Klage der HOST EUROPE GmbH" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/06/mark-peters.gif" alt="Faksimile aus der Klage der HOST EUROPE GmbH" width="622" height="70" /></a></p>
<p>Laut der original e-Mail, die HOST EUROPE an das Hackeropfer schickte und die auch dem Landgericht Passau als Beweismittel vorgelegt wurde, steht darin jedoch wie folgt:</p>
<p><strong>&#8230; haben Sie weiterhin bzw. erneut Spam versendet bzw. versenden lassen bzw. mittels SPAM eine oder mehrere Domains beworben bzw. bewerben lassen, die Sie bei uns als Webhosting-Paket f&#252;hren.</strong></p>
<p><strong></strong> <a href="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/06/host-europe.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-33" title="Faksimile aus dem Beweismittel, das dem LG Passau vorgelegt wurde" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/06/host-europe.gif" alt="Faksimile aus dem Beweismittel, das dem LG Passau vorgelegt wurde" width="578" height="116" /></a></p>
<p>RA Mark PETERS hat im Auftrag seiner Mandantschaft hier eindeutig gelogen; Eine Vorgangsweise die f&#252;r Anw&#228;lte durchaus legitim ist und vor allem dann, wenn es darum geht eine kritische Ver&#246;ffentlichung aus der Welt zu schaffen. Als Beklagter hat man solche Strategien zur Kenntnis zu nehmen, kann sie jedoch mit entsprechenden Beweismitteln eindeutig widerlegen.  <script type="text/javascript"><!--
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<p style="text-align: justify;">Mein Verh&#228;ltnis zu Richter HERZOG brachte dann jedoch folgendes Resultat mit sich: Den Klagepunkt hat zwar der Webhoster (<span style="text-decoration: underline;">Slogan:</span> <em>World Class Internet Hosting</em>) verloren, da&#223; allerdings dem Gericht gegen&#252;ber nachweislich eine glatte L&#252;ge aufgetischt worden ist, blieb nicht nur in s&#228;mtlichen Urteilen unerw&#228;hnt, sondern, und dies ist f&#252;r das Gesamtbild einer Reportage aus journalistischer Sicht von wesentlicher Bedeutung, wurde der Kunde der EIGENWERBUNG beschuldigt, was defintiv und auch nachgewiesen falsch und erlogen war. Tats&#228;chlich wurde von BERGER nie und zu keinem Zeitpunkt eine Werbung w&#228;hrend des SPAM-Zeitraumes f&#252;r eigene Domains, die sich angeblich in seinem Webpack befanden, vorgenommen. Hacker verursachten u.a. den Massen SPAM. Der Zivilsenat am <em>LG Passau</em> unter HERZOG ignorierte dieses Faktum und best&#228;tigte dann in seinem <a title="zum Urteil der 1. Instanz" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/14/Host-Europe-verliert-4-Klagepunkte-LG-Passau_101601.html" target="_blank">Urteil</a> auch nicht, da&#223; diese in der Reportage vorgenommenen Angaben als er- und bewiesen zu beurteilen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Juni dieses Jahres wird mein Rechtsvertreter, Rechtsanwalt <a title="Kanzlei Heupgen" href="http://www.heupgen.de/" target="_blank">Klaus WALKERLING</a>, die BESCHWERDE zu diesem Gerichtsfall wegen Versto&#223;es gegen zwei Artikel der <em><a title="Europ&#228;ische Menschenrechtskonvention - pdf-Datei" href="http://www.echr.coe.int/NR/rdonlyres/F45A65CD-38BE-4FF7-8284-EE6C2BE36FB7/0/GermanAllemand.pdf" target="_blank">Europ&#228;ischen Menschenrechtskonvention</a></em> am EGMR einbringen. In dieser &#8220;Beschwerde&#8221;, wie das Rechtsverfahren formaljurisitisch hei&#223;t, werden Verst&#246;&#223;e gegen</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Artikel 6 &#8211; Recht auf ein faires Verfahren sowie</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Artikel 10 &#8211; Freiheit der Meinungs&#228;u&#223;erung</strong></p>
<p style="text-align: left;">dem H&#246;chstgericht dargelegt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/2009/06/ra-mark-peters-von-siwe-fakten-entbloessen-hosteurope-und-auch-gerichte/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Strafanzeige gegen RED BULL und die vielen Merkw&#252;rdigkeiten im Rechtsstaat</title>
		<link>http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/2009/01/eine-strafanzeige-gegen-red-bull-und-die-vielen-merkwuerdigkeiten-im-rechtsstaat/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 17:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Staatsanwaltschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligung im Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksanwältin Frau Krenn]]></category>
		<category><![CDATA[Herabwürdigung religiöser Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz in Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[STA Wien]]></category>
		<category><![CDATA[STA Wr. Neustadt]]></category>
		<category><![CDATA[STA Wr. Neustadt 60 BAZ 99/09w]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt Frau Reiterer]]></category>
		<category><![CDATA[Strafanzeige gegen Mateschitz]]></category>
		<category><![CDATA[Strafanzeige gegen Pro Sieben]]></category>
		<category><![CDATA[Strafanzeige gegen RED BULL]]></category>
		<category><![CDATA[Strafanzeige gegen RTL]]></category>
		<category><![CDATA[Strafverfahren in Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Tatortbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Strafprozeßordnung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 188 StGB]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Pressemitteilung im Zusammenhang mit Wahrnehmungen zu immerhin DREI Staatsanwaltschaften in &#214;sterreich wurde heute von mir ver&#246;ffentlicht.
Pressetext:
Von Zust&#228;ndigkeiten und Unzust&#228;ndigkeiten der Staatsanwaltschaften wenn es um einen Konzernmulti geht …
Volltext: Zu Weihnachten 2009 hat der Journalist und Herausgeber vom Nachrichtenmagazin DER GL&#214;CKEL Strafanzeige gegen GF Dietrich MATESCHITZ der RED BULL GmbH wegen &#8220;Herabw&#252;rdigung religi&#246;ser Lehren&#8221; (§ 188 StGB) sowie wegen Beteiligung durch Ausstrahlung gegen die TV-Sender PRO7 sowie RTL bei der Staatsanwaltschaft Wien eingebracht. Gegenstand der Anzeige ist der Inhalt des Weihnachtswerbespots, den RED BULL schon im Jahr 2007 zur Weihnachtszeit ausstrahlen lie&#223; und der inhaltlich f&#252;r DER GL&#214;CKEL in dem TV-Beitrag &#8220;RED BULL-Werbung &#8211; einfach nur geschmacklos oder ein Rechteversto&#223;?&#8221; im M&#228;rz 2008 seine Fortsetzung fand. Mit der Wiederholung zu Weihnachten im Jahr 2008, handelte RED BULL in Kenntnis des TV-Beitrages (und Medienbeobachtung) aus der Sicht GL&#214;CKEL´s mit dem Vorsatz das hervorgerufene &#196;rgernis bei den Christen zu wiederholen und deshalb erstattete der Journalist Strafanzeige, da durch die Ausstrahlung tats&#228;chlich &#196;rgernis erregt und Emp&#246;rung bei zahlreichen Christen hervorgerufen wurde.
Kaum wurde die Anzeige pers&#246;nlich bei der STA Wien eingebracht, nahmen die Merkw&#252;rdigkeiten ihren Lauf. W&#228;hrend die Massenmedien sich mit oberfl&#228;chlichen Sensationsmeldungen zur Anzeigeerstattung &#252;berschlugen, stellte die Staatsanwaltschaft Wien wegen einer angeblich &#8220;gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Pressemitteilung im Zusammenhang mit Wahrnehmungen zu immerhin DREI Staatsanwaltschaften in &#214;sterreich wurde heute von mir ver&#246;ffentlicht.</p>
<p><strong>Pressetext:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Von Zust&#228;ndigkeiten und Unzust&#228;ndigkeiten der Staatsanwaltschaften wenn es um einen Konzernmulti geht …</span></p>
<p><em>Volltext:</em> Zu Weihnachten 2009 hat der Journalist und Herausgeber vom Nachrichtenmagazin DER GL&#214;CKEL <a title="zur Ver&#246;ffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/Religion/1/Strafanzeige-gegen-Red-Bull-RTL-und-PRO7_092912.html" target="_blank">Strafanzeige</a> gegen GF Dietrich MATESCHITZ der RED BULL GmbH wegen &#8220;Herabw&#252;rdigung religi&#246;ser Lehren&#8221; (§ 188 StGB) sowie wegen Beteiligung durch Ausstrahlung gegen die TV-Sender PRO7 sowie RTL bei der <strong>Staatsanwaltschaft Wien eingebracht</strong>. Gegenstand der Anzeige ist der Inhalt des Weihnachtswerbespots, den RED BULL schon im Jahr 2007 zur Weihnachtszeit ausstrahlen lie&#223; und der inhaltlich f&#252;r DER GL&#214;CKEL in dem TV-Beitrag &#8220;<a title="zum TV-Beitrag" href="http://www.tv.dergloeckel.eu/2008/03/20/red-bull-werbung-einfach-nur-geschmacklos-oder-ein-rechteverstoss/" target="_blank">RED BULL-Werbung &#8211; einfach nur geschmacklos oder ein Rechteversto&#223;?</a>&#8221; im M&#228;rz 2008 seine Fortsetzung fand. Mit der Wiederholung zu Weihnachten im Jahr 2008, handelte RED BULL in Kenntnis des TV-Beitrages (und Medienbeobachtung) aus der Sicht GL&#214;CKEL´s mit dem Vorsatz das hervorgerufene &#196;rgernis bei den Christen zu wiederholen und deshalb erstattete der Journalist Strafanzeige, da durch die Ausstrahlung tats&#228;chlich &#196;rgernis erregt und Emp&#246;rung bei zahlreichen Christen hervorgerufen wurde.</p>
<p>Kaum wurde die Anzeige pers&#246;nlich bei der <strong>STA Wien</strong> eingebracht, nahmen die <strong>Merkw&#252;rdigkeiten</strong> ihren Lauf. W&#228;hrend die Massenmedien sich mit oberfl&#228;chlichen Sensationsmeldungen zur Anzeigeerstattung &#252;berschlugen, stellte die <strong>Staatsanwaltschaft Wien</strong> wegen einer angeblich &#8220;<a title="Faksimile der Original-Anzeige" href="http://www.dergloeckel.eu/Religion/1/1-strafanzeige-red-bull-rtl-pro7.html" target="_blank">gegen unbekannter T&#228;ter</a>&#8221; gerichteten Anzeige <span style="text-decoration: underline;">vor&#252;bergehend ihre Ermittlungen ein!?</span> Das f&#252;hrte dazu, da&#223; GL&#214;CKEL das <a title="von wegen gegen unbekannte T&#228;ter!" href="http://www.dergloeckel.eu/Religion/1/1-strafanzeige-red-bull-rtl-pro7.html" target="_blank">Deckblatt</a> mit der namentlichen Ausweisung der angezeigten Personen als Vertreter der juristischen Personen nochmals per Fax an die <strong>STA Wien</strong> &#252;bermittelte. Dann war Pause bis die zust&#228;ndige Bezirksanw&#228;ltin, Frau KRENN, vom Urlaub zur&#252;ckkehrte und &#252;berraschend Mitteilung machte, da&#223; der Akt an die <strong>Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt</strong> auf Grund des <span style="text-decoration: underline;">Tatortes</span> (<span style="text-decoration: underline;">&#214;FFENTLICHES FERNSEHEN!?</span>) <span style="text-decoration: underline;">zust&#228;ndigkeitshalber abgetreten wurde</span>.</p>
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<p>Am 26. J&#228;nner 2009 ergab dann eine Nachfrage seitens GL&#214;CKEL´s bei der <strong>Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt</strong> (Frau REITERER), da&#223; die Strafanzeige an die <strong>Staatsanwaltschaft Salzburg</strong> weitergeleitet wurde. Bei der <strong>STA Wr. Neustadt</strong> wurde der Akt unter der Gesch&#228;ftszahl 60 BAZ 99/09w gef&#252;hrt. Gr&#252;nde f&#252;r die Abtretung wurden keine genannt.</p>
<p>Wenn man in Kenntnis des Einflusses des RED BULL-Konzerns auf Wirtschaft und Politik ist, (z.B. In der Steiermark setzte sich gar eine Landeshauptfrau f&#252;r ein umstrittenes Projekt von RED BULL ein) meint GL&#214;CKEL kaum auf eine &#8220;unvoreingenommene&#8221; Justiz anl&#228;&#223;lich des Umstandes in Salzburg zu treffen, weil RED BULL in diesem Bundesland seinen <span style="text-decoration: underline;">Konzernsitz</span> hat.</p>
<p>Ein vertrauter Jurist, den GL&#214;CKEL mit den Abl&#228;ufen zur und um die Strafanzeige konfrontierte, formulierte vom &#8220;wirtschaftlichen Tropf&#8221; an dem Salzburg h&#228;ngen w&#252;rde und sprach die Unvoreingenommenheit der Justiz in Abrede.</p>
<p>Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und so hofft GL&#214;CKEL, da&#223; das Verfahren von RED BULL in Salzburg nicht zu einem HEIMSPIEL f&#252;r den Multikonzern wird, bei dem der Ausgang schon im voraus auf der Hand liegt. Jetzt ist die Justiz gefordert, denn in anderen Verfahren wegen &#8220;Herabw&#252;rdigung religi&#246;ser Lehren&#8221; betreffend den Islam, wurden j&#252;ngst einige Entscheidungen zu dessen Gunsten gef&#228;llt. Jetzt fordern in diesem Zusammenhang zahlreiche Menschen die gleichen Rechte und Pflichten des Staates ein.</p>
<p>DER GL&#214;CKEL<br />
Unabh&#228;ngiges Nachrichtenmagazin<br />
ISSN 1992-0318<br />
Walter Egon Gl&#246;ckel</p>
<p>Wienerbergstrasse 9/126<br />
A-1100 Wien</p>
<p>presse(@)gloeckel.info</p>
<p><a title="DER GL&#214;CKEL" href="http://www.dergloeckel.eu">http://www.DerGloeckel.eu</a><br />
<a title="TV-DER GL&#214;CKEL" href="http://www.tv.dergloeckel.eu"> http://www.TV.DerGloeckel.eu</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RA Armin Pikl schaffte es die eigene Domain der ZEUGEN JEHOVAS zu pf&#228;nden</title>
		<link>http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/2009/01/ra-armin-pikl-schaffte-es-die-eigene-domain-der-zeugen-jehovas-zu-pfaenden/</link>
		<comments>http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/2009/01/ra-armin-pikl-schaffte-es-die-eigene-domain-der-zeugen-jehovas-zu-pfaenden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 07:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amtsgericht Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Pikl]]></category>
		<category><![CDATA[Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz - Pikl - Winterlich]]></category>
		<category><![CDATA[Peinlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Domainpfändung]]></category>
		<category><![CDATA[Domainrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Glöckel Zeugen Jehovas]]></category>
		<category><![CDATA[jehovas-zeugen.info]]></category>
		<category><![CDATA[juristische Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[juristische Qualitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Pfändung Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Pfändung Internetdomain]]></category>
		<category><![CDATA[Pfändungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugen Jehovas]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es ein Punktesystem geben w&#252;rde, nachdem Anw&#228;lte oder Kanzleien wegen Dilettantismus Gefahr laufen w&#252;rden die Zulassung zu verlieren, dann w&#228;re dieser Fall, der die Kanzlei MORITZ &#8211; PIKL &#8211; WINTERLICH betrifft ein solcher bei dem der Arbeitsmarkt mit Zug&#228;ngen zu rechnen h&#228;tte.
Der ZEUGE JEHOVAS und zeitgleich die Organisation vertretende Jurist Armin PIKL schaffte das schier Unm&#246;gliche: Er pf&#228;ndete doch glatt in einem Gerichtsverfahren die eigene Domain seine Glaubensbr&#252;der und -schwestern. Einschl&#228;gige Eintr&#228;ge in Fachpublikationen waren ihm damit sicher (1 &#8211; 2).
Zur Reportage unter Beif&#252;gung der entsprechenden Dokumente im Nachrichtenmagazin DER GL&#214;CKEL


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es ein Punktesystem geben w&#252;rde, nachdem Anw&#228;lte oder Kanzleien wegen Dilettantismus Gefahr laufen w&#252;rden die Zulassung zu verlieren, dann w&#228;re dieser Fall, der die Kanzlei MORITZ &#8211; PIKL &#8211; WINTERLICH betrifft ein solcher bei dem der Arbeitsmarkt mit Zug&#228;ngen zu rechnen h&#228;tte.</p>
<p>Der ZEUGE JEHOVAS und zeitgleich die Organisation vertretende Jurist Armin PIKL schaffte das schier Unm&#246;gliche: Er pf&#228;ndete doch glatt in einem Gerichtsverfahren die eigene Domain seine Glaubensbr&#252;der und -schwestern. Einschl&#228;gige Eintr&#228;ge in Fachpublikationen waren ihm damit sicher (<a title="zur Ver&#246;ffentlichung" href="http://www.jurablogs.com/de/eigene-domain-gepfaendet" target="_blank">1</a> &#8211; <a title="zur einer Ver&#246;ffentlichung" href="http://www.muepe.de/index.php?itemid=952" target="_blank">2</a>).</p>
<p><strong>Zur <a title="zur Reportage" href="http://www.dergloeckel.eu/Religion/Zeugen_Jehovas/Pfaendung/0511_domain_05.html">Reportage</a> unter Beif&#252;gung der entsprechenden Dokumente im Nachrichtenmagazin <a title="Nachrichtenmagazin DER GL&#214;CKEL" href="http://www.dergloeckel.eu">DER GL&#214;CKEL</a></strong></p>
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		<title>Die Peinlichkeit, wenn firmeninterne Dokumente versehentlich bei Gericht landen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 03:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beweismittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bird & Bird]]></category>
		<category><![CDATA[Peinlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sibylle Gierschmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeit von Juristen]]></category>
		<category><![CDATA[Auschwitz Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Beweismittel vor Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Albrecht Haller]]></category>
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		<category><![CDATA[Handelsgericht Wien]]></category>
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		<category><![CDATA[Klage Unterlassung und Widerruf]]></category>
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		<category><![CDATA[RAK Wien]]></category>
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		<category><![CDATA[Süddeutscher VerlagDer Holocaust Auschwitz und seine Geschäftemacher 2005]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Juristin Dr. Sibylle GIERSCHMANN, im Jahre 2005 bei der Kanzlei BIRD &#38; BIRD t&#228;tig, vertrat die zur Mediengruppe S&#252;ddeutscher Verlag geh&#246;rende DIZ M&#252;nchen GmbH. Nach meiner Aufdeckung falscher Fotos zum Konzentrationslager Auschwitz in der Reportage &#8220;Der Holocaust, Auschwitz und seine Gesch&#228;ftemacher 2005&#8221; richtete die Juristin einen umfassenden Schriftsatz mit beigef&#252;gten Unterlassungsverpflichtungserkl&#228;rungen an mich.  Auf Seite 3 ihres Briefes, datiert mit 12.4.2005, schrieb GIERSCHMANN auszugsweise wie folgt:  Ferner ist das Zitat unzutreffend, wonach der Bezug der Fotos &#8220;je nach Verwertung des Beziehers zwischen 50.- und 100.000.- Euro pro St&#252;ck&#8221; kostet.  


Die Preisangaben stammten jedoch von der Interviewpartnerin beim SV-Bilderdienst (jetzt S&#252;ddeutsche Zeitung Photo) der DIZ M&#252;nchen GmbH und wurden entsprechend in der Reportage angef&#252;hrt. Die Juristin stellte diese Angabe nun in Abrede. Ich sollte mich durch die Unterlassungsverpflichtungserkl&#228;rungen verpflichten u.a. diese Textpassage zu l&#246;schen.
Ich weigerte mich die Erkl&#228;rungen zu unterfertigen und auch nur eine Angabe aus der Reportage zu entfernen, was die DIZ M&#252;nchen GmbH mit einer Klage auf Unterlassung und Widerruf sowie einem Antrag auf Erlassung einer einstweiligen Verf&#252;gung quittierte. In dem Gerichtsverfahren, f&#252;r das dann Anwaltszwang bestand, wurde mir als Verfahrenshelfer durch die RAK-Wien Dr. Albrecht HALLER zur Verf&#252;gung gestellt.
 
Im Zuge des Gerichtsverfahrens vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Juristin Dr. Sibylle GIERSCHMANN, im Jahre 2005 bei der Kanzlei BIRD &amp; BIRD t&#228;tig, vertrat die zur <em>Mediengruppe S&#252;ddeutscher Verlag</em> geh&#246;rende <em>DIZ M&#252;nchen GmbH</em>. Nach meiner Aufdeckung falscher Fotos zum Konzentrationslager Auschwitz in der Reportage &#8220;<a title="zur Reportage" href="http://www.dergloeckel.eu/Medien/Holocaust/0304_xx_05.html" target="_blank">Der Holocaust, Auschwitz und seine Gesch&#228;ftemacher 2005</a>&#8221; richtete die Juristin einen umfassenden Schriftsatz mit beigef&#252;gten Unterlassungsverpflichtungserkl&#228;rungen an mich.  Auf Seite 3 ihres Briefes, datiert mit 12.4.2005, schrieb GIERSCHMANN auszugsweise wie folgt:  <span style="text-decoration: underline;">Ferner ist das Zitat unzutreffend, wonach der Bezug der Fotos &#8220;je nach Verwertung des Beziehers zwischen 50.- und 100.000.- Euro pro St&#252;ck&#8221; kostet.</span> <span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/01/sibylle-gierschmann-2.gif"><img class="size-full wp-image-8 aligncenter" title="Faksimile aus dem Brief von Dr. Gierschmann" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/01/sibylle-gierschmann-2.gif" alt="Faksimile aus dem Brief von Dr. Gierschmann" width="465" height="63" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Die Preisangaben stammten jedoch von der Interviewpartnerin beim <em>SV-Bilderdienst</em> (jetzt <em>S&#252;ddeutsche Zeitung Photo</em>) der <em>DIZ M&#252;nchen GmbH</em> und wurden entsprechend in der Reportage angef&#252;hrt. Die Juristin stellte diese Angabe nun in Abrede. Ich sollte mich durch die Unterlassungsverpflichtungserkl&#228;rungen verpflichten u.a. diese Textpassage zu l&#246;schen.</p>
<p style="text-align: left;">Ich <a title="zur Ver&#246;ffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/Medien/Sueddeutsche/0705_sv_05.html" target="_blank">weigerte</a> mich die Erkl&#228;rungen zu unterfertigen und auch nur eine Angabe aus der Reportage zu entfernen, was die <em>DIZ M&#252;nchen GmbH</em> mit einer Klage auf Unterlassung und Widerruf sowie einem Antrag auf Erlassung einer <em>einstweiligen Verf&#252;gung</em> quittierte. In dem Gerichtsverfahren, f&#252;r das dann Anwaltszwang bestand, wurde mir als Verfahrenshelfer durch die RAK-Wien <a title="Medienanwalt Dr. Albrecht Haller" href="http://www.netlaw.at/" target="_blank">Dr. Albrecht HALLER</a> zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
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<p style="text-align: left;">Im Zuge des Gerichtsverfahrens vor dem <em>Handelsgericht Wien</em> legte die Kl&#228;gerin ein Konvolut von Beweismitteln vor. Was mich selbst in Staunen versetzte war der Umstand, da&#223; offensichtlich aus Schlamperei eine Kopie einer firmeninternen e-Mail darin vorzufinden war. Dabei schickte meine Interviewpartnerin an die Juristin GIERSCHMANN sowie zus&#228;tzlich zur Kenntnis an den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der DIZ M&#252;nchen GmbH, Herrn Dr. MAULER, eine umfassende Sachverhaltsschilderung.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/01/sibylle-gierschmann-1.gif"><img class="size-full wp-image-7 aligncenter" title="Faksimile der firmeninternen e-Mail zwischen der Interviewpartnerin der DIZ M&#252;nchen GmbH und GIERSCHMANN" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/01/sibylle-gierschmann-1.gif" alt="Faksimile der firmeninternen e-Mail zwischen der Interviewpartnerin der DIZ M&#252;nchen GmbH und GIERSCHMANN" width="547" height="116" /></a></p>
<p>In dieser e-Mail f&#252;hrte die Dienstnehmerin zum Punkt der mir gegen&#252;ber gemachten Preisangaben wie folgt an: &#8220;<span style="text-decoration: underline;">Herr Gl&#246;ckel hat vertrauliche Preis-Informationen, der er aus einem Telefonat mit mir zur Verwendung unserer Bilder, im Internet ver&#246;ffentlicht. Hierzu war er nicht berechtigt.</span>&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">Nein, sie hat nicht geschrieben, da&#223; die Preisangaben falsch waren, waren sie auch nicht, wie dann auch der OBERSTE GERICHTSHOF in seinem <a title="Zum vollst&#228;ndigen Urteil des OGH" href="http://www.4-ob-71-06d.dergloeckel.eu/" target="_blank">Urteil</a> best&#228;tigte, sondern &#8220;lediglich&#8221; das diese VERTRAULICH waren.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/01/sibylle-gierschmann.gif"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Die Richtigkeit der Angaben - Faksimile aus der firmeninternen e-Mail" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/01/sibylle-gierschmann.gif" alt="Die Richtigkeit der Angaben - Faksimile aus der firmeninternen e-Mail" width="626" height="36" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Und dennoch wurde ich der L&#252;ge bezichtigt! Letztlich f&#252;hrte dieses Gerichtsverfahren zu einem umfassenden Sieg meinerseits und unverr&#252;ckbarer Rechtsgeschichte durch das  Urteil des OBERSTEN GERICHTSHOFES (4 Ob 71/06d) in dem von h&#246;chster gesellschaftlicher Bedeutung gesprochen wird.</p>
<p style="text-align: left;">Zur <a title="zur Sonderseite" href="http://www.sz-photo.dergloeckel.eu/">Sonderseite</a> &#252;ber den Gerichtsfall</p>
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