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	<title>Juristische Spitzfindigkeiten - Sonderteil von DER GLÖCKEL</title>
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		<title>Faschingsdienstag und die Justiz hat Feierabend</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 15:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[Auschwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerisches Staatsministerium der Justiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiederbetätigung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 130 StGB Verhetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[(Deutschland) Seit dem frühen Morgenstunden arbeiten wir an einem Fall, der aus unserer Sicht den Tatbestand der Verhetzung gem. § 130 StGB (D) erfüllt. In triebiger Manier der Ewiggestrigen tauschen sich deklarierte Nazis innerhalb einer sehr bekannten Medienplattform aus. Mit einem &#8220;frohen HH&#8220;, was für Heil Hitler steht, versehen mit Hakenkreuzen, darf und kann sich das Medienpublikum vor Augen führen, wie allgegenwärtig die Präsenz dieses Abschaums ist. Zum Thema Auschwitz ist dann auch noch zu lesen, daß ein offensichtlich zur Gewalt neigender Brauner empfiehlt einem Widersacher die Zähne rauszutreten und &#8220;ab nach Auschwitz&#8221; mit der Anmerkung &#8220;wie hört sich n kanack im krematorium an?&#8220;. Weiters: NAZIS RAUS JUDEN REIN TÜRE ZU UND GAS HINEIN. Noch weiter ins Detail wollen wir hier nicht gehen, der Sachverhalt aus unserer Sicht ausreichend, um ihn den zuständigen Behörden zu übermitteln. Federführend ein junger Mann aus Deutschland, zu dem wir bereits durch unsere Quellen eine Adresse erhielten. Dann versuchten wir in Erfahrung zu bringen welche Staatsanwaltschaft in Deutschland für den Wohnort des mutmaßlichen Täters zuständig sei. Anrufbeantworter oder ewig langes Klingeln, wo man auch anruft. Letztlich versuchen wir es beim Bayerischen Staatsministerium der Justiz wo ein Pförtner abhob. Ja, es ist Faschingsdienstag alle feiern, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-46" title="Bundesrepublik Deutschland" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/07/bundesrepublik-deutschland.jpg" alt="Bundesrepublik Deutschland" width="160" height="96" />(<em>Deutschland</em>) Seit dem frühen Morgenstunden arbeiten wir an einem Fall, der aus unserer Sicht den Tatbestand der Verhetzung gem. <a title="§130 StGB - Verhetzung" href="http://dejure.org/gesetze/StGB/130.html" target="_blank">§ 130 StGB</a> (D) erfüllt. In triebiger Manier der Ewiggestrigen tauschen sich deklarierte Nazis innerhalb einer sehr bekannten Medienplattform aus. Mit einem &#8220;<strong>frohen HH</strong>&#8220;, was für <em>Heil Hitler</em> steht, versehen mit <em>Hakenkreuzen</em>, darf und kann sich das Medienpublikum vor Augen führen, wie allgegenwärtig die Präsenz dieses Abschaums ist. Zum Thema <a title="KZ Auschwitz" href="http://www.auschwitz.org.pl/" target="_blank">Auschwitz</a> ist dann auch noch zu lesen, daß ein offensichtlich zur Gewalt neigender Brauner empfiehlt einem Widersacher die Zähne rauszutreten und &#8220;<strong>ab nach Auschwitz</strong>&#8221; mit der Anmerkung &#8220;<strong>wie hört sich n kanack im krematorium an?</strong>&#8220;.</p>
<p>Weiters:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-93 aligncenter" title="Verhetzung" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2011/03/verhetzung.gif" alt="Verhetzung" width="244" height="61" /></p>
<p>NAZIS RAUS<br />
JUDEN REIN<br />
TÜRE ZU<br />
UND GAS HINEIN.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch weiter ins Detail wollen wir hier nicht gehen, der Sachverhalt aus unserer Sicht ausreichend, um ihn den zuständigen Behörden zu übermitteln. Federführend ein junger Mann aus <a title="Deutschland" href="http://www.auswaertiges-amt.de/" target="_blank">Deutschland</a>, zu dem wir bereits durch unsere Quellen eine Adresse erhielten. Dann versuchten wir in Erfahrung zu bringen welche Staatsanwaltschaft in Deutschland für den Wohnort des mutmaßlichen Täters zuständig sei. Anrufbeantworter oder ewig langes Klingeln, wo man auch anruft. Letztlich versuchen wir es beim <a title="Bayerisches Staatsministerium der Justiz" href="http://www.justiz.bayern.de/" target="_blank">Bayerischen Staatsministerium der Justiz</a> wo ein Pförtner abhob. Ja, es ist Faschingsdienstag alle feiern, die Ämter sind geschlossen. Niemand ist in der Lage uns die zuständige Staatsanwaltschaft zu nennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber morgen, da werden wir wieder mit Steuergeldern <a title="Beispiel" href="http://www.politik.dergloeckel.eu/2010/03/nationalsozialistisches-gedankengut-es-war-immer-da/" target="_blank">Kampagnen</a> starten, uns in die erste Reihe stellen und im Blitzlichtgewitter aufzeigen, was wir alles tun um gegen diese Verbrecher vorzugehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die einschlägige Reportage können Sie in absehbarer Zeit innerhalb unserer Soderseite zum Thema <a title="Index NATIONALSOZIALISMUS" href="http://www.dergloeckel.eu/sonderseite-nationalsozialimsus/">NATIONALSOZIALISMUS</a> aufrufen.</p>
<p style="text-align: justify;">120803</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Landespolizeikommando NÖ leitet Causa Revierinspektor F.S. an Staatsanwaltschaft</title>
		<link>http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/2009/07/landespolizeikommando-noe-leitet-causa-revierinspektor-f-s-an-staatsanwaltschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 15:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Kritik an Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolizeikommando Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Licht am Tag]]></category>
		<category><![CDATA[LPK NÖ]]></category>
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		<category><![CDATA[STA Korneuburg]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft Korneuburg]]></category>
		<category><![CDATA[Waffenverkauf durch Polizisten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzeigen, die Revierinspektor F.S. zurückliegend wegen Verstoßes gegen die Bestimmungen von &#8220;Licht am Tag&#8221; gegen Dutzende Fahrzeuglenker erstattete, führten nach umfassenden Recherchen des Herausgebers zur Aufdeckung der Rechtswidrigkeit dieser Bestrafungsform, die ohne Fahrzeuglenker anzuhalten, vorgenommen wurde. Der lapidare Satz in den Anzeigen lautete stets, daß die Anhaltung des Fahrzeuglenkers verkehrsbedingt nicht möglich war. Der Fall und vor allem das Resultat, daß die Behörden diese Bestrafungsform als rechtswidrig beurteilten, führten zu internationalen Schlagzeilen. (Siehe Exklusivreportage: Abkassieren anstatt Hebung der Verkehrssicherheit &#8220;Licht am Tag) Das Verwaltungsstrafverfahren von dem auch der Herausgeber betroffen war, wurde nach diesen Feststellungen eingestellt und die Bestrafungen in dieser Form untersagt. Im Oktober des vergangenen Jahres kam es dann zu einer neuerlichen Kontroverse, die wieder durch die Art des Einschreitens des RevInsp. F.S. ausgelöst wurde. In einem offensichtlichen Racheakt für (polizei)kritische Berichterstattung revanchierte sich der Polizist dann zu Beginn dieses Jahres mit einer Anzeige wegen angeblicher Nichtanzeige beim Verlassen eines Kreisverkehrs. (Vorerst lautete die erste von zwei Anonymverfügungen auf &#8220;nicht rechtzeitige Anzeige der Fahrtrichtungsänderung&#8221;) In gewohnter Manier faßte der Polizist, der Lenker und Fahrzeug kennt, die Anzeige mit dem Vermerk ab, daß eine Anhaltung verkehrsbedingt nicht möglich war. Was ihm jedoch entfallen sein dürfte, war das Fakt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-50" title="Bundespolizeibeamter rächte sich für kritische Berichterstattung an Journalisten" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/07/polizei.jpg" alt="Bundespolizeibeamter rächte sich für kritische Berichterstattung an Journalisten" width="333" height="90" />Die Anzeigen, die Revierinspektor F.S. zurückliegend wegen Verstoßes gegen die Bestimmungen von &#8220;Licht am Tag&#8221; gegen Dutzende Fahrzeuglenker erstattete, führten nach umfassenden Recherchen des Herausgebers zur Aufdeckung der Rechtswidrigkeit dieser Bestrafungsform, die ohne Fahrzeuglenker anzuhalten, vorgenommen wurde. Der lapidare Satz in den Anzeigen lautete stets, daß die Anhaltung des Fahrzeuglenkers <span style="text-decoration: underline;">verkehrsbedingt nicht möglich</span> war. Der Fall und vor allem das Resultat, daß die Behörden diese Bestrafungsform als rechtswidrig beurteilten, führten zu internationalen Schlagzeilen. (Siehe Exklusivreportage: <a title="zur Reportage" href="http://www.dergloeckel.eu/Verkehr/Licht/1806_xx_06.html" target="_blank">Abkassieren anstatt Hebung der Verkehrssicherheit &#8220;Licht am Tag</a>) Das Verwaltungsstrafverfahren von dem auch der Herausgeber betroffen war, wurde nach diesen Feststellungen eingestellt und die Bestrafungen in dieser Form untersagt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Oktober des vergangenen Jahres kam es dann zu einer neuerlichen <a title="zur Veröffentlichung" href="http://www.josh.gloeckel.info/" target="_blank">Kontroverse</a>, die wieder durch die Art des Einschreitens des RevInsp. F.S. ausgelöst wurde. In einem offensichtlichen Racheakt für <a title="Themenseite POLIZEI" href="http://www.polizei.dergloeckel.eu/" target="_blank">(polizei)kritische Berichterstattung</a> revanchierte sich der Polizist dann zu Beginn dieses Jahres mit einer <a title="zur Veröffentlichung" href="http://www.journalismus.dergloeckel.info/2009/04/07/kritischem-journalismus-folgt-die-rache-der-polizei/" target="_blank">Anzeige</a> wegen angeblicher Nichtanzeige beim Verlassen eines Kreisverkehrs. (Vorerst lautete die erste von zwei Anonymverfügungen auf &#8220;nicht rechtzeitige Anzeige der Fahrtrichtungsänderung&#8221;) In gewohnter Manier faßte der Polizist, der Lenker und Fahrzeug kennt, die Anzeige mit dem Vermerk ab, daß eine Anhaltung <span style="text-decoration: underline;">verkehrsbedingt nicht möglich</span> war. Was ihm jedoch entfallen sein dürfte, war das Fakt, daß er dem Herausgeber vor einigen Jahren im Zuge einer privaten Zusammenkunft den Kauf einer <a title="zur Veröffentlichung" href="http://www.journalismus.dergloeckel.info/2009/05/15/es-steht-fest-polizist-revanchierte-sich-fuer-kritische-berichterstattung/" target="_blank">Faustfeuerwaffe anbot</a>, die der Polizist im Zuge von Überprüfungen von Waffenbesitzern zu Spottpreisen erwerben würde, wie er angab.</p>
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<p style="text-align: justify;">Der Herausgeber beeinspruchte im Zuge des ordentlichen Verwaltungsstrafverfahrens die Anzeige, dem auch etwas dubiose Abläufe <a title="zur Veröffentlichung" href="http://www.journalismus.dergloeckel.info/2009/04/07/kritischem-journalismus-folgt-die-rache-der-polizei/" target="_blank">vorausgingen</a> und richtete an das <a title="BIA im Bundesministerium für Inneres" href="http://www.bia-bmi.at/" target="_blank">Büro für Interne Angelegenheiten</a> (BIA) eine umfassende Sachverhaltsdarstellung wegen <a title="§ 302 StGB" href="http://www.journalismus.dergloeckel.info/2009/04/22/302-stgb-missbrauch-der-amtsgewalt/" target="_blank">Amtsmißbrauchs</a> unter Beifügung u.a. auch der Chronologie und der Veröffentlichungen die mit dem Polizeibeamten im Zusammenhang stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-51" title="Brief vom Landespolizeikommando Niederösterreich - Fall geht an Staatsanwaltschaft" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/07/LPK-Niederoesterreich.jpg" alt="Brief vom Landespolizeikommando Niederösterreich - Fall geht an Staatsanwaltschaft" width="188" height="260" />Das BIA leitete dann den Akt an die <a title="Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit im BMI" href="http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Geschaeftseinteilung/sektion_2/start.aspx" target="_blank">Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit</a> <a title="Die Mitteilung vom BIA" href="http://www.journalismus.dergloeckel.info/2009/05/29/zur-causa-revierinspektor-fs-das-bia-vom-bmi-teilt-mit/" target="_blank">weiter</a>, die ihrerseits den Fall an das <a title="Landespolizeikommando für Niederösterreich" href="http://www.bundespolizei.gv.at/noe/" target="_blank">Landespolizeikommando Niederösterreich</a> (LPK NÖ)<a title="Die Mitteilung der Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit" href="http://www.journalismus.dergloeckel.info/2009/06/02/post-der-generaldirektion-fuer-die-oeffentliche-sicherheit-zur-causa-rvi-fs/" target="_blank"> schickte</a>. Das LPK NÖ, die Organisations- und Einsatzabteilung teilt unter der Aktenzahl: E1/30349-OEA/2009 nach internen Ermittlungen in ihrem Brief vom 1.7.2009 wie folgt mit:</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;">&#8220;Zu Ihrem an das Bundesministerium für Inneres gerichteten Schreiben vom 20.05.2009 darf ich Ihnen mitteilen, dass dieses hinsichtlich Ihrer Vorwürfe am 01.07.2009 vom Landespolizeikommando für Niederösterreich der Staatsanwaltschaft Korneuburg zur strafrechtlichen Beurteilung vorgelegt wurde.</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;">Nach dem Einlangen des Ergebnisses werden Sie eine schriftliche Antwort erhalten.<br />
Haumer, Oberst&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt nur zu hoffen, daß der Fall innerhalb der <a title="Staatsanwaltschaft Korneuburg" href="http://www.bmj.gv.at/service/content.php?v_action=detail&amp;nav=72&amp;search_id=118" target="_blank">STA Korneuburg</a> einem Staatsanwalt zugeteilt wird, der nicht so vorgeht, wie in anderen Fällen vorgegangen wurde (z.B.: <a title="Beispielveröffentlichung zur Staatsanwaltschaft Korneuburg" href="http://www.dergloeckel.eu/Pflegedienst/27/staatsanwalt_lambert_schoefmann_071312.html" target="_blank">1</a> | <a title="bis zum Seitenende scrollen" href="http://www.dergloeckel.eu/Pflegedienst/28/pflegenotstand_hilfswerk_gegen_der_gloeckel_071612.html" target="_blank">2</a>), bei denen nachweislich alle Angezeigten <a title="Gerichtsverhandlung Causa Pflegeskandal NÖ HILFSWERK" href="http://www.dergloeckel.eu/Pflegedienst/48/oevp-ernst-strasser-steht-vor-desaster_101205.html" target="_blank">gelogen</a> haben und die Verfahren wegen falscher Zeugenaussage vor Gericht zur <a title="Pflegeskandal HILFSWERK" href="http://www.hilfswerk.dergloeckel.eu" target="_blank">Causa</a> NÖ HILFSWERK einfach eingestellt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Über den Weiterverlauf werden wir berichten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Sonderseite <a title="Sonderseite von DER GLÖCKEL zur POLIZEI" href="http://www.polizei.dergloeckel.eu/">POLIZEI</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bestätigt Erhalt der Beschwerde</title>
		<link>http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/2009/07/der-europaeische-gerichtshof-fuer-menschenrechte-bestaetigt-erhalt-der-beschwerde/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 16:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 10 EKMR]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 6 EKMR]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland am EGMR geklagt]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsfall Host Europe gegen Glöckel]]></category>
		<category><![CDATA[Host Europe]]></category>
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		<category><![CDATA[hosteurope.de]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzler des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Klage EGMR Einschränkung der Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Landgericht Passau]]></category>
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		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit in Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressefreiheit in Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht der Meinungsfreiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu der Eingabe am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) wegen Verstoßes gegen Artikel 6 und 10 der Europäischen Konvention der Menschenrechte durch die Bundesrepublik Deutschland in der Causa zum Gerichtsfall HOST EUROPE GmbH gegen den Herausgeber vom Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL, teilt der Kanzler des EGMR in seinem Schreiben vom 3. Juli 2009 an den juristischen Vertreter des Journalisten, RA Klaus WALKERLING, u.a. wie folgt mit: Beschwerde Nr. 35384/09 Glöckel ./. Deutschland Hiermit bestätige ich den Erhalt Ihres Schreibens vom 29. Juni 2009 sowie der beigefügten Anlagen, einschließlich des ausgefüllten Beschwerdeformulars. Der Beschwerde wurde die obige Nummer zugeteilt. Der Gerichtshof wird sich auf der Grundlage der von Ihnen vorgelegten Informationen und Unterlagen mit dem Fall beschäftigen [..] Das Verfahren ist grundsätzlich schriftlich, und Sie müssen nur auf Vorladung des Gerichtshofs persönlich erscheinen. Die Entscheidung des Gerichtshofs wird Ihnen mitgeteilt. European Court Of Human Rights]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-46" title="Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/07/bundesrepublik-deutschland.jpg" alt="Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte" width="160" height="96" />Zu der <a title="zur eingebrachten Beschwerde" href="http://www.dergloeckel.eu/Medien/1/Beschwerde-am-EGMR-gegen-Deutschland-eingebracht_101007.html" target="_blank">Eingabe</a> am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (<a title="EGMR" href="http://www.coe.int/T/D/Menschenrechtsgerichtshof/" target="_blank">EGMR</a>) wegen Verstoßes gegen Artikel <a title="Artikel 6 EMRK" href="http://dejure.org/gesetze/MRK/6.html" target="_blank">6</a> und <a title="Artikel 10 EMRK" href="http://dejure.org/gesetze/MRK/10.html" target="_blank">10</a> der Europäischen Konvention der Menschenrechte durch die Bundesrepublik Deutschland in der Causa zum <a title="Sonderseite Gerichtsfall Host Europe gegen Glöckel" href="http://www.hosteurope.dergloeckel.eu" target="_blank">Gerichtsfall</a> HOST EUROPE GmbH gegen den Herausgeber vom Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL, teilt der Kanzler des EGMR in seinem Schreiben vom 3. Juli 2009 an den juristischen Vertreter des Journalisten, <a title="Kanzlei Heupgen" href="http://www.heupgen.de" target="_blank">RA Klaus WALKERLING</a>, u.a. wie folgt mit:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Beschwerde Nr. 35384/09<br />
Glöckel ./. Deutschland</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Hiermit bestätige ich den Erhalt Ihres Schreibens vom 29. Juni 2009 sowie der beigefügten Anlagen, einschließlich des ausgefüllten Beschwerdeformulars. Der Beschwerde wurde die obige Nummer zugeteilt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der Gerichtshof wird sich auf der Grundlage der von Ihnen vorgelegten Informationen und Unterlagen mit dem Fall beschäftigen [..]</p>
<p style="padding-left: 30px;">Das Verfahren ist grundsätzlich schriftlich, und Sie müssen nur auf Vorladung des Gerichtshofs persönlich erscheinen. Die Entscheidung des Gerichtshofs wird Ihnen mitgeteilt.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>European Court Of Human Rights</strong></p>
<p style="text-align: center;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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</script></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RA Mark Peters von SIWE – Fakten entblößen HOSTEUROPE und auch Gerichte</title>
		<link>http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/2009/06/ra-mark-peters-von-siwe-fakten-entbloessen-hosteurope-und-auch-gerichte/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 20:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtsanwälte]]></category>
		<category><![CDATA[1. Zivilsenat LG Passau]]></category>
		<category><![CDATA[4. Zivilsenat LG Passau]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsmißbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsmißbrauch durch Richter]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Mark Peters]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsbeugung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsbeugung durch Richter]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Richter Herzog LG Passau]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Berger]]></category>
		<category><![CDATA[Wie Host Europe ein Hackeropfer zum Täter wandelt]]></category>
		<category><![CDATA[World Class Internet Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Zensurversuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Im 3. Jahr befindet sich der Rechtsstreit zur Klage der HOST EUROPE GmbH wegen angeblich rufschädigender Äußerungen in der Exklusivreportage &#8220;Wie HOST EUROPE ein Hackeropfer zum Täter wandelt&#8220;. Lange mußte ich warten, bis der Instanzenzug innerhalb von Deutschland endlich ausgeschöpft war. Zu gewinnen war der Fall auf deutschem Boden aus meiner Sicht nicht, obwohl in jeder Instanz HOST EUROPE immer mehr an Gesicht verlor. Letztlich blieb dem Konzern nur ein einziger von sechs beklagten Punkten &#8211; ein Gesichtsverlust und Folgen die mit keinen Werbekampagnen mehr gutzumachen sein werden &#8230; Es war ein Gerichtsverfahren in dessen Verlauf ich um eine Erfahrung reicher wurde, die mir lieber erspart geblieben wäre: Es ging ab dem Moment als der Prozeß, explizit gesagt, die Güteverhandlung zum zweiten Mal neuerlich anberaumt und zum zweiten Mal durchgeführt wurde, nicht mehr um die Fakten, sondern um einen Richter, der es offensichtlich nicht ohne Vergeltung hinnehmen wollte, daß ich als Journalist, zusätzlich aus Österreich, Kritik an der Verfahrensweise übte und es nicht unwidersprochen ließ, daß er mir Schuld darüber zuwies, daß die erste Güteverhandlung vor einem falschen Senat abgehandelt wurde! Aber das war nur einer jener Punkte die eine Kontroverse zwischen dem Mann in schwarzer Robe und mir hervorrief. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-34" title="HOST EUROPE und seine Qualitäten" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/06/host-europe1.gif" alt="HOST EUROPE und seine Qualitäten" width="160" height="80" />Im 3. Jahr befindet sich der <a title="Sonderseite zu dem Gerichtsfall HOST EUROPE gegen DER GLÖCKEL" href="http://www.hosteurope.dergloeckel.eu" target="_blank">Rechtsstreit</a> zur Klage der <a title="Host Europe GmbH" href="http://www.hosteurope.de/" target="_blank">HOST EUROPE GmbH</a> wegen angeblich rufschädigender Äußerungen in der Exklusivreportage &#8220;<a title="zur Reportage" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/1/1608_xx_06.html" target="_blank">Wie HOST EUROPE ein Hackeropfer zum Täter wandelt</a>&#8220;. Lange mußte ich warten, bis der Instanzenzug innerhalb von Deutschland endlich ausgeschöpft war. Zu gewinnen war der Fall auf deutschem Boden aus meiner Sicht nicht, obwohl in jeder Instanz HOST EUROPE immer mehr an Gesicht <a title="zur Veröffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/14/Host-Europe-verliert-4-Klagepunkte-LG-Passau_101601.html" target="_blank">verlor</a>. Letztlich blieb dem Konzern nur ein <span style="text-decoration: underline;">einziger</span> von sechs beklagten Punkten &#8211; ein Gesichtsverlust und Folgen die mit keinen Werbekampagnen mehr gutzumachen sein werden &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Es war ein Gerichtsverfahren in dessen Verlauf ich um eine Erfahrung reicher wurde, die mir lieber erspart geblieben wäre: Es ging ab dem Moment als der Prozeß, explizit gesagt, die <em>Güteverhandlung</em> zum zweiten Mal <a title="zur Veröffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/7/hosteurope_presse_qualitaet_und_management_082606.html" target="_blank">neuerlich</a> anberaumt und zum <a title="zur Veröffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/5/hosteurope_gegen_presse_und_meinungsfreiheit_082406.html" target="_blank">zweiten Mal</a> durchgeführt wurde, nicht mehr um die Fakten, sondern um einen Richter, der es offensichtlich nicht ohne Vergeltung hinnehmen wollte, daß ich als Journalist, zusätzlich aus Österreich, Kritik an der Verfahrensweise übte und es nicht unwidersprochen ließ, daß er mir Schuld darüber zuwies, daß die erste <em>Güteverhandlung</em> vor einem <a title="zur Veröffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/5/fragwuerdiges_am_landgericht_passau_082406.html" target="_blank">falschen Senat</a> abgehandelt wurde! Aber das war nur einer jener <a title="zur Veröffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/9/herzog_landgericht_passau_hosteurope_080810.html" target="_blank">Punkte</a> die eine Kontroverse zwischen dem Mann in schwarzer Robe und mir hervorrief.</p>
<p style="text-align: justify;"><script type="text/javascript"><!--
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<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script> Meiner Meinung nach ist Richter HERZOG ein Paradebeispiel dafür, daß es auch schwarze Schafe unter dem Richterkollegium gibt. Das Recht und Gesetz jedoch aus derart minderen Beweggründen zu beugen um sich zu revanchieren an berechtigter Kritik und beispielsweise einen Sachverständigen mit falschen Zitaten zu beauftragen ein Gutachten zu einem Inhalt einer Presseanfrage zu erstellen, damit werden sich hoffentlich die Richter am <em><a title="EGMR" href="http://www.coe.int/T/D/Menschenrechtsgerichtshof/" target="_blank">Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte</a></em> befassen. Aber Richter HERZOG saß einem Senat vor als er seine Stellung mißbrauchte und bis heute habe ich nicht begreifen können, warum an seiner Seite zwei andere Richter saßen, die tatenlos gewähren ließen, was ich als Rechtsbeugung und Rechtsbruch beurteile. Es wird viel Zeit vergehen bis alle diese Details an die Öffentlichkeit gelangen und hoffentlich der EGMR sein Urteil fällen wird.  So fange ich an dieser Stelle an, das Unrecht, das gegenüber der Presse- und Meinungsfreiheit begangen wurde aufzuzeigen:</p>
<p>Die juristische Vertretung der HOST EUROPE GmbH, die Kanzlei <a title="SIWE" href="http://www.si-we.de/" target="_blank">SIWE</a> (Rechtsanwälte Sinzger &amp; Partner), RA Mark PETERS, unternahm bereits im September 2006 gegen die Reportage einen <a title="zur Veröffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/2/hacker_host_europe_071309.html" target="_blank">Zensurversuch</a> und forderte mich auf, die Veröffentlichung vollständig zu löschen. In dem Brief vom 8.9.06 schrieb der Advokat wie folgt:</p>
<p><strong>Bereits die oben* Aussage in der Überschrift des Artikels ist unzutreffend. Es trifft keineswegs zu, dass unsere Mandantin &#8220;Ein Hackeropfer zum Täter&#8221; wandelte.</strong></p>
<p><strong></strong> <a href="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/06/sinzger-partner.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-31" title="Faksimile aus dem Brief von Sinzger &amp; Partner" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/06/sinzger-partner.gif" alt="Faksimile aus dem Brief von Sinzger &amp; Partner" width="455" height="74" /></a> (*Anm.: Es handelt sich hierbei um die 1:1-Abschrift und keinen Tippfehler! &#8211; Wahrscheinlich hätte hier das Wort &#8220;obige&#8221; stehen sollen).</p>
<p>und führte in der Klage vom 16.10.2006 für das Landgericht Passau wie folgt aus:</p>
<p><strong>Die Klägerin hat zu keinem Zeitpunkt unterstellt, dass Herr Berger tatsächlich der Handlungsstörer durch den SPAM-Versand ist. Sie hat lediglich im Rahmen ihrer Verpflichtung gegenüber ihren anderen Kunden festgestellt, dass der SPAM-Versand vom Webpack des Kunden Berger ausging.</strong></p>
<p><strong></strong> <a href="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/06/mark-peters.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-32" title="Faksimile aus der Klage der HOST EUROPE GmbH" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/06/mark-peters.gif" alt="Faksimile aus der Klage der HOST EUROPE GmbH" width="622" height="70" /></a></p>
<p>Laut der original e-Mail, die HOST EUROPE an das Hackeropfer schickte und die auch dem Landgericht Passau als Beweismittel vorgelegt wurde, steht darin jedoch wie folgt:</p>
<p><strong>&#8230; haben Sie weiterhin bzw. erneut Spam versendet bzw. versenden lassen bzw. mittels SPAM eine oder mehrere Domains beworben bzw. bewerben lassen, die Sie bei uns als Webhosting-Paket führen.</strong></p>
<p><strong></strong> <a href="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/06/host-europe.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-33" title="Faksimile aus dem Beweismittel, das dem LG Passau vorgelegt wurde" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/06/host-europe.gif" alt="Faksimile aus dem Beweismittel, das dem LG Passau vorgelegt wurde" width="578" height="116" /></a></p>
<p>RA Mark PETERS hat im Auftrag seiner Mandantschaft hier eindeutig gelogen; Eine Vorgangsweise die für Anwälte durchaus legitim ist und vor allem dann, wenn es darum geht eine kritische Veröffentlichung aus der Welt zu schaffen. Als Beklagter hat man solche Strategien zur Kenntnis zu nehmen, kann sie jedoch mit entsprechenden Beweismitteln eindeutig widerlegen.  <script type="text/javascript"><!--
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<p style="text-align: justify;">Mein Verhältnis zu Richter HERZOG brachte dann jedoch folgendes Resultat mit sich: Den Klagepunkt hat zwar der Webhoster (<span style="text-decoration: underline;">Slogan:</span> <em>World Class Internet Hosting</em>) verloren, daß allerdings dem Gericht gegenüber nachweislich eine glatte Lüge aufgetischt worden ist, blieb nicht nur in sämtlichen Urteilen unerwähnt, sondern, und dies ist für das Gesamtbild einer Reportage aus journalistischer Sicht von wesentlicher Bedeutung, wurde der Kunde der EIGENWERBUNG beschuldigt, was defintiv und auch nachgewiesen falsch und erlogen war. Tatsächlich wurde von BERGER nie und zu keinem Zeitpunkt eine Werbung während des SPAM-Zeitraumes für eigene Domains, die sich angeblich in seinem Webpack befanden, vorgenommen. Hacker verursachten u.a. den Massen SPAM. Der Zivilsenat am <em>LG Passau</em> unter HERZOG ignorierte dieses Faktum und bestätigte dann in seinem <a title="zum Urteil der 1. Instanz" href="http://www.dergloeckel.eu/computer/Hoster/14/Host-Europe-verliert-4-Klagepunkte-LG-Passau_101601.html" target="_blank">Urteil</a> auch nicht, daß diese in der Reportage vorgenommenen Angaben als er- und bewiesen zu beurteilen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Juni dieses Jahres wird mein Rechtsvertreter, Rechtsanwalt <a title="Kanzlei Heupgen" href="http://www.heupgen.de/" target="_blank">Klaus WALKERLING</a>, die BESCHWERDE zu diesem Gerichtsfall wegen Verstoßes gegen zwei Artikel der <em><a title="Europäische Menschenrechtskonvention - pdf-Datei" href="http://www.echr.coe.int/NR/rdonlyres/F45A65CD-38BE-4FF7-8284-EE6C2BE36FB7/0/GermanAllemand.pdf" target="_blank">Europäischen Menschenrechtskonvention</a></em> am EGMR einbringen. In dieser &#8220;Beschwerde&#8221;, wie das Rechtsverfahren formaljurisitisch heißt, werden Verstöße gegen</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Artikel 6 &#8211; Recht auf ein faires Verfahren sowie</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Artikel 10 &#8211; Freiheit der Meinungsäußerung</strong></p>
<p style="text-align: left;">dem Höchstgericht dargelegt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Strafanzeige gegen RED BULL und die vielen Merkwürdigkeiten im Rechtsstaat</title>
		<link>http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/2009/01/eine-strafanzeige-gegen-red-bull-und-die-vielen-merkwuerdigkeiten-im-rechtsstaat/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 17:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Staatsanwaltschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligung im Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksanwältin Frau Krenn]]></category>
		<category><![CDATA[Herabwürdigung religiöser Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz in Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[STA Wien]]></category>
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		<category><![CDATA[STA Wr. Neustadt 60 BAZ 99/09w]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft Salzburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Strafverfahren in Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Tatortbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Strafprozeßordnung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 188 StGB]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Pressemitteilung im Zusammenhang mit Wahrnehmungen zu immerhin DREI Staatsanwaltschaften in Österreich wurde heute von mir veröffentlicht. Pressetext: Von Zuständigkeiten und Unzuständigkeiten der Staatsanwaltschaften wenn es um einen Konzernmulti geht … Volltext: Zu Weihnachten 2009 hat der Journalist und Herausgeber vom Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL Strafanzeige gegen GF Dietrich MATESCHITZ der RED BULL GmbH wegen &#8220;Herabwürdigung religiöser Lehren&#8221; (§ 188 StGB) sowie wegen Beteiligung durch Ausstrahlung gegen die TV-Sender PRO7 sowie RTL bei der Staatsanwaltschaft Wien eingebracht. Gegenstand der Anzeige ist der Inhalt des Weihnachtswerbespots, den RED BULL schon im Jahr 2007 zur Weihnachtszeit ausstrahlen ließ und der inhaltlich für DER GLÖCKEL in dem TV-Beitrag &#8220;RED BULL-Werbung &#8211; einfach nur geschmacklos oder ein Rechteverstoß?&#8221; im März 2008 seine Fortsetzung fand. Mit der Wiederholung zu Weihnachten im Jahr 2008, handelte RED BULL in Kenntnis des TV-Beitrages (und Medienbeobachtung) aus der Sicht GLÖCKEL´s mit dem Vorsatz das hervorgerufene Ärgernis bei den Christen zu wiederholen und deshalb erstattete der Journalist Strafanzeige, da durch die Ausstrahlung tatsächlich Ärgernis erregt und Empörung bei zahlreichen Christen hervorgerufen wurde. Kaum wurde die Anzeige persönlich bei der STA Wien eingebracht, nahmen die Merkwürdigkeiten ihren Lauf. Während die Massenmedien sich mit oberflächlichen Sensationsmeldungen zur Anzeigeerstattung überschlugen, stellte die Staatsanwaltschaft Wien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Pressemitteilung im Zusammenhang mit Wahrnehmungen zu immerhin DREI Staatsanwaltschaften in Österreich wurde heute von mir veröffentlicht.</p>
<p><strong>Pressetext:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Von Zuständigkeiten und Unzuständigkeiten der Staatsanwaltschaften wenn es um einen Konzernmulti geht …</span></p>
<p><em>Volltext:</em> Zu Weihnachten 2009 hat der Journalist und Herausgeber vom Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL <a title="zur Veröffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/Religion/1/Strafanzeige-gegen-Red-Bull-RTL-und-PRO7_092912.html" target="_blank">Strafanzeige</a> gegen GF Dietrich MATESCHITZ der RED BULL GmbH wegen &#8220;Herabwürdigung religiöser Lehren&#8221; (§ 188 StGB) sowie wegen Beteiligung durch Ausstrahlung gegen die TV-Sender PRO7 sowie RTL bei der <strong>Staatsanwaltschaft Wien eingebracht</strong>. Gegenstand der Anzeige ist der Inhalt des Weihnachtswerbespots, den RED BULL schon im Jahr 2007 zur Weihnachtszeit ausstrahlen ließ und der inhaltlich für DER GLÖCKEL in dem TV-Beitrag &#8220;<a title="zum TV-Beitrag" href="http://www.tv.dergloeckel.eu/2008/03/20/red-bull-werbung-einfach-nur-geschmacklos-oder-ein-rechteverstoss/" target="_blank">RED BULL-Werbung &#8211; einfach nur geschmacklos oder ein Rechteverstoß?</a>&#8221; im März 2008 seine Fortsetzung fand. Mit der Wiederholung zu Weihnachten im Jahr 2008, handelte RED BULL in Kenntnis des TV-Beitrages (und Medienbeobachtung) aus der Sicht GLÖCKEL´s mit dem Vorsatz das hervorgerufene Ärgernis bei den Christen zu wiederholen und deshalb erstattete der Journalist Strafanzeige, da durch die Ausstrahlung tatsächlich Ärgernis erregt und Empörung bei zahlreichen Christen hervorgerufen wurde.</p>
<p>Kaum wurde die Anzeige persönlich bei der <strong>STA Wien</strong> eingebracht, nahmen die <strong>Merkwürdigkeiten</strong> ihren Lauf. Während die Massenmedien sich mit oberflächlichen Sensationsmeldungen zur Anzeigeerstattung überschlugen, stellte die <strong>Staatsanwaltschaft Wien</strong> wegen einer angeblich &#8220;<a title="Faksimile der Original-Anzeige" href="http://www.dergloeckel.eu/Religion/1/1-strafanzeige-red-bull-rtl-pro7.html" target="_blank">gegen unbekannter Täter</a>&#8221; gerichteten Anzeige <span style="text-decoration: underline;">vorübergehend ihre Ermittlungen ein!?</span> Das führte dazu, daß GLÖCKEL das <a title="von wegen gegen unbekannte Täter!" href="http://www.dergloeckel.eu/Religion/1/1-strafanzeige-red-bull-rtl-pro7.html" target="_blank">Deckblatt</a> mit der namentlichen Ausweisung der angezeigten Personen als Vertreter der juristischen Personen nochmals per Fax an die <strong>STA Wien</strong> übermittelte. Dann war Pause bis die zuständige Bezirksanwältin, Frau KRENN, vom Urlaub zurückkehrte und überraschend Mitteilung machte, daß der Akt an die <strong>Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt</strong> auf Grund des <span style="text-decoration: underline;">Tatortes</span> (<span style="text-decoration: underline;">ÖFFENTLICHES FERNSEHEN!?</span>) <span style="text-decoration: underline;">zuständigkeitshalber abgetreten wurde</span>.</p>
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<p>Am 26. Jänner 2009 ergab dann eine Nachfrage seitens GLÖCKEL´s bei der <strong>Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt</strong> (Frau REITERER), daß die Strafanzeige an die <strong>Staatsanwaltschaft Salzburg</strong> weitergeleitet wurde. Bei der <strong>STA Wr. Neustadt</strong> wurde der Akt unter der Geschäftszahl 60 BAZ 99/09w geführt. Gründe für die Abtretung wurden keine genannt.</p>
<p>Wenn man in Kenntnis des Einflusses des RED BULL-Konzerns auf Wirtschaft und Politik ist, (z.B. In der Steiermark setzte sich gar eine Landeshauptfrau für ein umstrittenes Projekt von RED BULL ein) meint GLÖCKEL kaum auf eine &#8220;unvoreingenommene&#8221; Justiz anläßlich des Umstandes in Salzburg zu treffen, weil RED BULL in diesem Bundesland seinen <span style="text-decoration: underline;">Konzernsitz</span> hat.</p>
<p>Ein vertrauter Jurist, den GLÖCKEL mit den Abläufen zur und um die Strafanzeige konfrontierte, formulierte vom &#8220;wirtschaftlichen Tropf&#8221; an dem Salzburg hängen würde und sprach die Unvoreingenommenheit der Justiz in Abrede.</p>
<p>Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und so hofft GLÖCKEL, daß das Verfahren von RED BULL in Salzburg nicht zu einem HEIMSPIEL für den Multikonzern wird, bei dem der Ausgang schon im voraus auf der Hand liegt. Jetzt ist die Justiz gefordert, denn in anderen Verfahren wegen &#8220;Herabwürdigung religiöser Lehren&#8221; betreffend den Islam, wurden jüngst einige Entscheidungen zu dessen Gunsten gefällt. Jetzt fordern in diesem Zusammenhang zahlreiche Menschen die gleichen Rechte und Pflichten des Staates ein.</p>
<p>DER GLÖCKEL<br />
Unabhängiges Nachrichtenmagazin<br />
ISSN 1992-0318<br />
Walter Egon Glöckel</p>
<p>Wienerbergstrasse 9/126<br />
A-1100 Wien</p>
<p>presse(@)gloeckel.info</p>
<p><a title="DER GLÖCKEL" href="http://www.dergloeckel.eu">http://www.DerGloeckel.eu</a><br />
<a title="TV-DER GLÖCKEL" href="http://www.tv.dergloeckel.eu"> http://www.TV.DerGloeckel.eu</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>RA Armin Pikl schaffte es die eigene Domain der ZEUGEN JEHOVAS zu pfänden</title>
		<link>http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/2009/01/ra-armin-pikl-schaffte-es-die-eigene-domain-der-zeugen-jehovas-zu-pfaenden/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 07:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwälte]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsgericht Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Pikl]]></category>
		<category><![CDATA[Domainpfändung]]></category>
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		<category><![CDATA[Moritz - Pikl - Winterlich]]></category>
		<category><![CDATA[Pfändung Domain]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn es ein Punktesystem geben würde, nachdem Anwälte oder Kanzleien wegen Dilettantismus Gefahr laufen würden die Zulassung zu verlieren, dann wäre dieser Fall, der die Kanzlei MORITZ &#8211; PIKL &#8211; WINTERLICH betrifft ein solcher bei dem der Arbeitsmarkt mit Zugängen zu rechnen hätte. Der ZEUGE JEHOVAS und zeitgleich die Organisation vertretende Jurist Armin PIKL schaffte das schier Unmögliche: Er pfändete doch glatt in einem Gerichtsverfahren die eigene Domain seine Glaubensbrüder und -schwestern. Einschlägige Einträge in Fachpublikationen waren ihm damit sicher (1 &#8211; 2). Zur Reportage unter Beifügung der entsprechenden Dokumente im Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es ein Punktesystem geben würde, nachdem Anwälte oder Kanzleien wegen Dilettantismus Gefahr laufen würden die Zulassung zu verlieren, dann wäre dieser Fall, der die Kanzlei MORITZ &#8211; PIKL &#8211; WINTERLICH betrifft ein solcher bei dem der Arbeitsmarkt mit Zugängen zu rechnen hätte.</p>
<p>Der ZEUGE JEHOVAS und zeitgleich die Organisation vertretende Jurist Armin PIKL schaffte das schier Unmögliche: Er pfändete doch glatt in einem Gerichtsverfahren die eigene Domain seine Glaubensbrüder und -schwestern. Einschlägige Einträge in Fachpublikationen waren ihm damit sicher (<a title="zur Veröffentlichung" href="http://www.jurablogs.com/de/eigene-domain-gepfaendet" target="_blank">1</a> &#8211; <a title="zur einer Veröffentlichung" href="http://www.muepe.de/index.php?itemid=952" target="_blank">2</a>).</p>
<p><strong>Zur <a title="zur Reportage" href="http://www.dergloeckel.eu/Religion/Zeugen_Jehovas/Pfaendung/0511_domain_05.html">Reportage</a> unter Beifügung der entsprechenden Dokumente im Nachrichtenmagazin <a title="Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL" href="http://www.dergloeckel.eu">DER GLÖCKEL</a></strong></p>
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		<title>Die Peinlichkeit, wenn firmeninterne Dokumente versehentlich bei Gericht landen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 03:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DER GLÖCKEL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuriositäten]]></category>
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		<category><![CDATA[Süddeutscher VerlagDer Holocaust Auschwitz und seine Geschäftemacher 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Unterlassungsverpflichtungserklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Juristin Dr. Sibylle GIERSCHMANN, im Jahre 2005 bei der Kanzlei BIRD &#38; BIRD tätig, vertrat die zur Mediengruppe Süddeutscher Verlag gehörende DIZ München GmbH. Nach meiner Aufdeckung falscher Fotos zum Konzentrationslager Auschwitz in der Reportage &#8220;Der Holocaust, Auschwitz und seine Geschäftemacher 2005&#8221; richtete die Juristin einen umfassenden Schriftsatz mit beigefügten Unterlassungsverpflichtungserklärungen an mich. Auf Seite 3 ihres Briefes, datiert mit 12.4.2005, schrieb GIERSCHMANN auszugsweise wie folgt: Ferner ist das Zitat unzutreffend, wonach der Bezug der Fotos &#8220;je nach Verwertung des Beziehers zwischen 50.- und 100.000.- Euro pro Stück&#8221; kostet. Die Preisangaben stammten jedoch von der Interviewpartnerin beim SV-Bilderdienst (jetzt Süddeutsche Zeitung Photo) der DIZ München GmbH und wurden entsprechend in der Reportage angeführt. Die Juristin stellte diese Angabe nun in Abrede. Ich sollte mich durch die Unterlassungsverpflichtungserklärungen verpflichten u.a. diese Textpassage zu löschen. Ich weigerte mich die Erklärungen zu unterfertigen und auch nur eine Angabe aus der Reportage zu entfernen, was die DIZ München GmbH mit einer Klage auf Unterlassung und Widerruf sowie einem Antrag auf Erlassung einer einstweiligen Verfügung quittierte. In dem Gerichtsverfahren, für das dann Anwaltszwang bestand, wurde mir als Verfahrenshelfer durch die RAK-Wien Dr. Albrecht HALLER zur Verfügung gestellt. Im Zuge des Gerichtsverfahrens vor dem Handelsgericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Juristin Dr. Sibylle GIERSCHMANN, im Jahre 2005 bei der Kanzlei BIRD &amp; BIRD tätig, vertrat die zur <em>Mediengruppe Süddeutscher Verlag</em> gehörende <em>DIZ München GmbH</em>. Nach meiner Aufdeckung falscher Fotos zum Konzentrationslager Auschwitz in der Reportage &#8220;<a title="zur Reportage" href="http://www.dergloeckel.eu/Medien/Holocaust/0304_xx_05.html" target="_blank">Der Holocaust, Auschwitz und seine Geschäftemacher 2005</a>&#8221; richtete die Juristin einen umfassenden Schriftsatz mit beigefügten Unterlassungsverpflichtungserklärungen an mich.  Auf Seite 3 ihres Briefes, datiert mit 12.4.2005, schrieb GIERSCHMANN auszugsweise wie folgt:  <span style="text-decoration: underline;">Ferner ist das Zitat unzutreffend, wonach der Bezug der Fotos &#8220;je nach Verwertung des Beziehers zwischen 50.- und 100.000.- Euro pro Stück&#8221; kostet.</span> <span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/01/sibylle-gierschmann-2.gif"><img class="size-full wp-image-8 aligncenter" title="Faksimile aus dem Brief von Dr. Gierschmann" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/01/sibylle-gierschmann-2.gif" alt="Faksimile aus dem Brief von Dr. Gierschmann" width="465" height="63" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Die Preisangaben stammten jedoch von der Interviewpartnerin beim <em>SV-Bilderdienst</em> (jetzt <em>Süddeutsche Zeitung Photo</em>) der <em>DIZ München GmbH</em> und wurden entsprechend in der Reportage angeführt. Die Juristin stellte diese Angabe nun in Abrede. Ich sollte mich durch die Unterlassungsverpflichtungserklärungen verpflichten u.a. diese Textpassage zu löschen.</p>
<p style="text-align: left;">Ich <a title="zur Veröffentlichung" href="http://www.dergloeckel.eu/Medien/Sueddeutsche/0705_sv_05.html" target="_blank">weigerte</a> mich die Erklärungen zu unterfertigen und auch nur eine Angabe aus der Reportage zu entfernen, was die <em>DIZ München GmbH</em> mit einer Klage auf Unterlassung und Widerruf sowie einem Antrag auf Erlassung einer <em>einstweiligen Verfügung</em> quittierte. In dem Gerichtsverfahren, für das dann Anwaltszwang bestand, wurde mir als Verfahrenshelfer durch die RAK-Wien <a title="Medienanwalt Dr. Albrecht Haller" href="http://www.netlaw.at/" target="_blank">Dr. Albrecht HALLER</a> zur Verfügung gestellt.</p>
<p style="text-align: center;"><script type="text/javascript"><!--
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<p style="text-align: left;">Im Zuge des Gerichtsverfahrens vor dem <em>Handelsgericht Wien</em> legte die Klägerin ein Konvolut von Beweismitteln vor. Was mich selbst in Staunen versetzte war der Umstand, daß offensichtlich aus Schlamperei eine Kopie einer firmeninternen e-Mail darin vorzufinden war. Dabei schickte meine Interviewpartnerin an die Juristin GIERSCHMANN sowie zusätzlich zur Kenntnis an den Geschäftsführer der DIZ München GmbH, Herrn Dr. MAULER, eine umfassende Sachverhaltsschilderung.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/01/sibylle-gierschmann-1.gif"><img class="size-full wp-image-7 aligncenter" title="Faksimile der firmeninternen e-Mail zwischen der Interviewpartnerin der DIZ München GmbH und GIERSCHMANN" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/01/sibylle-gierschmann-1.gif" alt="Faksimile der firmeninternen e-Mail zwischen der Interviewpartnerin der DIZ München GmbH und GIERSCHMANN" width="547" height="116" /></a></p>
<p>In dieser e-Mail führte die Dienstnehmerin zum Punkt der mir gegenüber gemachten Preisangaben wie folgt an: &#8220;<span style="text-decoration: underline;">Herr Glöckel hat vertrauliche Preis-Informationen, der er aus einem Telefonat mit mir zur Verwendung unserer Bilder, im Internet veröffentlicht. Hierzu war er nicht berechtigt.</span>&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">Nein, sie hat nicht geschrieben, daß die Preisangaben falsch waren, waren sie auch nicht, wie dann auch der OBERSTE GERICHTSHOF in seinem <a title="Zum vollständigen Urteil des OGH" href="http://www.4-ob-71-06d.dergloeckel.eu/" target="_blank">Urteil</a> bestätigte, sondern &#8220;lediglich&#8221; das diese VERTRAULICH waren.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/01/sibylle-gierschmann.gif"><img class="size-full wp-image-9 aligncenter" title="Die Richtigkeit der Angaben - Faksimile aus der firmeninternen e-Mail" src="http://www.juristische-spitzfindigkeiten.dergloeckel.eu/wp-content/uploads/2009/01/sibylle-gierschmann.gif" alt="Die Richtigkeit der Angaben - Faksimile aus der firmeninternen e-Mail" width="626" height="36" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Und dennoch wurde ich der Lüge bezichtigt! Letztlich führte dieses Gerichtsverfahren zu einem umfassenden Sieg meinerseits und unverrückbarer Rechtsgeschichte durch das  Urteil des OBERSTEN GERICHTSHOFES (4 Ob 71/06d) in dem von höchster gesellschaftlicher Bedeutung gesprochen wird.</p>
<p style="text-align: left;">Zur <a title="zur Sonderseite" href="http://www.sz-photo.dergloeckel.eu/">Sonderseite</a> über den Gerichtsfall</p>
]]></content:encoded>
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